© Studio Lauster
Letzte Änderung vom 10.08.2026 Versin: 2026.3.0.0
Über mich
Mein Motto:
Da wo ich bin, ist auch meine Nikon
Fotografieren gehört schon seit den 1970er-Jahren zu meinem Leben.
Angefangen hat alles ganz klassisch analog mit einer Agfa Pocket.
1980 wechselte ich zu einer Revue Spiegelreflexkamera,
bevor ich 1990 schließlich bei Nikon landete.
Seit 2004 fotografiere ich digital – und die Möglichkeiten der digitalen Fotografie
haben mich immer wieder aufs Neue begeistert.
Heute, als Rentner, habe ich wieder etwas mehr Zeit für mein Hobby und bin
deshalb so oft wie möglich mit meiner Kamera unterwegs.
Besonders die Konzert- und Landschaftsfotografie haben es mir angetan.
Aber auch Portraits, Makroaufnahmen und viele andere Motive
landen immer wieder vor meiner Linse.
Von der Fotografie zum Video
Da moderne Nikon-Kameras inzwischen auch hervorragende Videos aufnehmen können, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit,
bis aus der Fotografie auch die Videografie wurde.
Heute gehören Videoaufnahmen und deren Nachbearbeitung ganz selbstverständlich zu meinen Projekten.
Für mich sind Fotos und Videos keine Gegensätze – sie ergänzen sich und erzählen Geschichten auf unterschiedliche Weise.
Von der Kamera zum Sound
Seit 2013 begleite ich die Rock'n'Roll-Band „Jeepers Creepers“ als Foto- und Videograf.
Bei den Auftritten lag es irgendwann nahe, nicht nur die Bilder und Videos festzuhalten, sondern auch den Sound der Gigs mitzuschneiden.
Damit entstand ein weiteres Hobby:
Mixen & Mastern
Aus den aufgenommenen Einzelspuren entstehen durch Mixing und Mastering die Tonspuren für meine Videos.
So sind im Laufe der Jahre bereits einige Konzertvideos mit, wie ich finde, ziemlich gutem Sound entstanden.
Und irgendwann ging die Sache noch einen Schritt weiter: Aus alten Songtexten aus meiner Zeit bei der Band „Artemis“
und mit Hilfe moderner KI-Technologien wie ChatGPT und Suno begann ich, eigene neue Musik zu produzieren.
Damit schließt sich für mich irgendwie ein Kreis:
Von der Musik in den 1970er-Jahren über die Fotografie und Videografie bis hin zur heutigen Musikproduktion.
Und was macht man als Rentner den ganzen Tag?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:
Man hat keine Zeit!
Fotografieren, Videos aufnehmen und schneiden, Musik mischen und mastern, und immer wieder neue Ideen ausprobieren …
Da bleibt für Langeweile eigentlich keine Zeit.
Ihr seht also: Auch als Rentner kann man ziemlich gut beschäftigt sein.
Und jetzt weiß ich auch endlich, warum es immer heißt:
„Rentner haben nie Zeit“